So kannst du deine Ziele erreichen

So kannst du deine Ziele erreichen

Ich liebe es, mich mit Menschen zu unterhalten. Zum Beispiel tausche ich mich super gern mit Kolleginnen und Kollegen aus, oder fachsimpele mit Leserinnen über meine Romanfiguren und den Weg, den sie in den nächsten Bänden einschlagen könnten. 

Und egal, ob ich online mit jemandem schreibe oder ein Gespräch auf einer Messe führe, irgendwann läuft mir immer wieder dieser eine Satz über den Weg: “Ich wünschte, ich könnte das auch.”

In der Regel antworte ich mit “Mach doch.” Dafür ernte ich oft einen irritierten Blick, oder ein verlegenes und doch sehnsüchtiges Lächeln (weil die Person sich für eine Sekunde erlaubt, sich vorzustellen, es tatsächlich einfach zu machen).

Aber beides wird oft mit den Worten “Na ja … das ist nicht so einfach”, beendet und das war es dann für diesen Teil des Gesprächs.

Das finde ich sehr schade, denn oft steckt hinter den Worten “ich wünschte, ich könnte das auch”, tatsächlich ein tiefliegender Wunsch. Die meisten von uns streben nach irgendetwas in ihrem Leben und viel zu wenige von uns erlauben es sich, dem tatsächlich auch nachzugehen.

Deshalb möchte ich in der heutigen Folge über genau diesen Satz sprechen: “Ich wünschte, ich könnte das auch.”

Viel Spaß dabei!

3 Schritte gegen Frust im Autorenleben

3 Schritte gegen Frust im Autorenleben

Frust hat jeder von uns mal – und auch im Autorenleben kann es sehr schnell passieren, dass wir mit dem Ergebnis unserer Bemühungen nicht zufrieden sind.
Das Buch schreibt sich nicht schnell oder gut genug, die Verkäufe tröpfeln nur vor sich hin, die getesteten Werbeanzeigen funktionieren nicht so wie gewünscht und irgendwie schreibt auch niemand eine Rezension.

Das alles sind kleine Stolpersteine, denen ich – wie auch meine Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich darüber gesprochen habe – immer mal wieder begegne. Und meistens ist das auch okay. Denn Rückschläge gehören dazu.

Aber dann gibt es auch die Zeiten, in denen es mich wahnsinnig macht, dass es nur langsam vorangeht, dass ich vielleicht sogar an einem Punkt hängenbleibe und nicht weiterkomme, oder einfach nur alles Mist ist.
In solchen Momenten kommt Frust auf – und dann habe ich zwei Möglichkeiten.

Entweder ich gebe mich der Sache hin und verkrieche mich im Bett, bis alles vorbei ist (was meine Situation nicht verbessert) – oder ich unternehme etwas dagegen.
Und was das ist, darüber spreche ich in der aktuellen Folge. Viel Spaß beim Reinhören!

PS: Meinen Podcast findest du übrigens auch auf Spotify!

Zitat Frust im Autorenleben

Warum ich als Autorin vom Schreiben leben kann (Mindset)

Warum ich als Autorin vom Schreiben leben kann (Mindset)

Autorin sein – das wollte ich schon immer. Als kleines Kind schrieb ich Gedichte und Anfänge von Geschichten, später kamen Songtexte, Kurztexte, erdachte Tagebucheinträge von Buchfiguren und ähnliches dazu. 

2015 schrieb ich dann meinen ersten kompletten Roman von Anfang bis Ende und veröffentlichte ihn. Seitdem sind von mir über 10 Romane in zwei verschiedenen Genres erscheinen, sowohl als Indie-Autorin (Selfpublisher), als auch im Verlag. 

Ich möchte aus ganzem Herzen Autorin sein. Schon immer. Und trotzdem lege ich mir dauernd selbst Steine in den Weg. Auch schon immer.

Das Schlimme daran ist: Bisher ist mir das gar nicht so aufgefallen.

Erst als ich über einen Post auf Instagram stieß, bei dem eine Autorin genau diese Geschichte über ihren eigenen Werdegang erzählte, fiel mir auf: Oha … du erkennst dich darin absolut wieder.

Worum es in dem Post genau geht, welche Erkenntnisse und Gedankengänge das bei mir freigesetzt hat und was ich über das Thema “vom Schreiben leben” denke, darüber spreche ich in der aktuellen Episode.

Viel Spaß damit! Und wenn dir die Episode gefallen hat, teile sie gern mit deinen Freunden.

So habe ich mir nach Corona mein Leben zurückerobert

So habe ich mir nach Corona mein Leben zurückerobert

Anfang des Jahres wurde ich positiv auf Corona getestet. Die “schlimmste Phase” von den Symptomen her dauerte nur wenige Tage, aber was folgte, waren Monate voller Rückfälle, Energielosigkeit und innerem Mindfuck vom Feinsten.

Dabei hatte ich einen Plan. Ich wollte 2021 im Sturm erobern, meine Projekte vorantreiben und schon im ersten Halbjahr zwei Bücher veröffentlichen (mindestens). Stattdessen gab es Tage, an denen ich nach dem Job nur noch vor mich hinstarren konnte, an denen ich schon nach dem Aufwachen müde war, oder an denen alles gut erschien – und dann am Nachmittag die Keule kam, die mit einem Schlag sämtliche Energie aus mir rausklopfte.

Der Weg raus aus diesem Loch dauerte EWIG – und ich musste vor allem eins lernen: Geduld mit mir selbst zu haben. Wie ich das geschafft habe und was ich dabei neues herausfand, erfährst du in der aktuellen Episode meines Podcasts.

Viel Spaß dabei! 

Warum ich nicht mehr hinter meinen Büchern stehe – und was deshalb jetzt passiert

Warum ich nicht mehr hinter meinen Büchern stehe – und was deshalb jetzt passiert

Ich stehe nicht mehr hinter meinen Büchern. Hinter dem, was ich geschrieben habe.
Das ist erstmal eine krasse Aussage und klingt im ersten Moment furchtbar. Immerhin sind meine Bücher ein Teil von mir, bzw. meinem damaligen Ich.

Und das zu sagen fühlt sich auch ein bisschen an, wie einen Teil von mir wegzustoßen. 

Deshalb hat es auch sehr lange gedauert, bis ich mir das eingestehen konnte und meine Konsequenzen daraus gezogen habe.

Was genau passiert ist, erfährst du in dieser Folge. Viel Spaß damit!